Praxis Darlehen

Ein Prax­is Dar­lehen ver­hil­ft einem Arzt im Rah­men sein­er Exis­ten­z­grün­dung oder der Über­nahme ein­er Nieder­las­sung bei der Finanzierung seines Vorhabens. Junge Akademik­er, die ger­ade von der Uni kom­men, übernehmen oft bere­its beste­hende Prax­en von älteren Ärzten, die in den Ruh­e­s­tand gehen wollen. Andere Exis­ten­z­grün­der schaf­fen sich eine Prax­is durch eine kom­plette Neu­grün­dung. Naturgemäß ste­hen jun­gen Akademik­ern aber nur in weni­gen Fällen große Eigen­mit­tel zur Ver­fü­gung. Und in vie­len Fällen müssen auch Alt­las­ten der Uni­ver­sität­szeit, zum Beispiel das BAFÖG, zurück­gezahlt wer­den. Dann geht ein solch­er Schritt zur eige­nen Prax­is kaum ohne ein Dar­lehen.

Prax­is Dar­lehen: Die indi­vidu­elle Finanzierung für das eigene Prax­is­mod­ell

Dabei sind die Dar­lehen so unter­schiedlich, wie die jew­eilige Sit­u­a­tion des Exis­ten­z­grün­ders. Denn die Ausstat­tung ein­er Prax­is und der damit ver­bun­dene Investi­tion­srah­men kön­nen sich dur­chaus mas­siv voneinan­der unter­schei­den. So benötiget ein All­ge­mein­medi­zin­er in der Regel weniger Bud­get als ein Internist oder ein Zah­narzt mit aufwendi­gem tech­nis­chen Gerät.

Und auch der Rück­zahlungszeitraum kann eben­so wie die im Ver­trag fest­gelegten Zin­sen vari­ieren. Auf dem Markt sind zum Beispiele solche Dar­lehensverträge möglich, die einen fes­ten Zins für einen fest­gelegten Zeitraum von fünf, zehn oder fün­fzehn Jahren vorgeben. Vari­able Dar­lehensverträge dage­gen leg­en nur einen Ref­erenzzinssatz mit max­i­malen Ober- oder Unter­gren­zen vor und kön­nen je nach Zinslage beträchtlich schwanken.

Prax­is Dar­lehen opti­mieren

Passt mein Prax­is Dar­lehen zur mir oder gibt es Dinge, die ich im Rah­men der Finanzierung verbessern kön­nte? In aller Regel küm­mern sich Dien­stleis­ter solch­er Prax­is Dar­lehen kaum um eine mögliche Opti­mierung beste­hen­der Verträge. Der Grund liegt auf der Hand: Ver­sicherun­gen und Bank bieten Dar­lehen an, die nicht nur für den Dar­lehen­snehmer, son­dern vor allem sie selb­st Gewinn brin­gen sollen. Dabei find­en sich immer wieder Möglichkeit­en, mehr aus beste­hen­den Finanzierun­gen her­auszu­holen. Und ein Ver­stoß gegen Bes­tim­mungen des Ver­braucher­rechts oder fehlende Angaben im Ver­trag führen unweiger­lich zu Vorteilen für den Dar­lehen­snehmer – sofern diese aufgedeckt wer­den. Zum Beispiel von den Experten von Finan­cial Advices, die sich auf genau diese Prü­fung spezial­isiert haben.